Die
im Jahre 1990 gegründete Österreichische Gesellschaft für
Ordenskunde (ÖGO) ist eine Vereinigung von Sammlern und Forschern,
die sich die wissenschaftliche Aufarbeitung der Ordenskunde/Phaleristik
zum Ziel gesetzt hat.
Die
Aktivitäten der als wissenschaftlich und wehrpolitisch anerkannten
Vereinigung reichen von der Abhaltung internationaler Tagungen, der Herausgabe
von Publikationen und einer vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift,
bis hin zur Ausrichtung von Sonderausstellungen.
Zu
den Mitgliedern der ÖGO zählen sowohl Sammler, als auch korrespondierende
Mitglieder wie z.B. die Österreichische Präsidentschaftskanzlei,
in- und ausländische Museen, Universitätsinstitute sowie weitere
internationale ordenskundliche Vereinigungen.
Raum
zur Bearbeitung ordenskundlicher Themen bietet eine vierteljährlich
erscheinende Zeitschrift, die alle Mitglieder kostenlos erhalten. Daneben
wird die Herausgabe umfangreicher Fachpublikationen gefördert.
Den
Schwerpunkt bildet das österreichische Auszeichungswesen, doch werden
ebenso Fragen der internationalen Phaleristik behandelt.
ORDEN GESTOHLEN
(Juni 2008)
|
20
Jahre ÖGO
1990
- 2010
In
der Generalversammlung vom 25. Sept. 2010 wurde der Direktor des Heeresgeschichtlichen
Museums Dr. M. Christian Ortner einstimmig zum neuen Präsidenten der
ÖGO gewählt. Dr. Ortner löst OMR Dr. Chiba nach 17-jähriger
Amtszeit ab.
Dr. Ortner (links) übernimmt
von Dr. Chiba den Vereinsvorsitz.
|
| Anläßlich
des 200-jährigen Stiftungsjubiläums des kaiserlich-österreichischen
Leopold-Ordens 1808 hat die ÖGO eine Briefmarke herausgegeben, die
über den Verein bezogen werden kann. Zur Bestellung. |
NEUE FÄLSCHUNGEN
IM INTERNET
 
|